Mit pixxu.net habe ich ein Projekt umgesetzt, das mir schon lange gefehlt hat: eine zentrale Anlaufstelle für einfache, schnelle und brauchbare Online-Tools – ohne unnötigen Ballast.

Die Idee dahinter ist ziemlich simpel. Ich arbeite selbst täglich an Webprojekten und habe dabei immer wieder die gleichen Tools gebraucht: Bilder bearbeiten, Favicons erstellen, QR-Codes generieren oder Dateien optimieren. Und genauso oft haben mich bestehende Lösungen genervt – Registrierung hier, Limits da, oder Funktionen, die irgendwo hinter einer Paywall verschwinden.

Also habe ich angefangen, meine eigenen Tools zu bauen.


Was pixxu.net heute bietet

Inzwischen ist daraus eine kleine, aber wachsende Plattform geworden.

Aktuell gibt es unter anderem:

  • einen Bildeditor für schnelle Bearbeitungen direkt im Browser

  • einen Favicon Generator, der alle gängigen Größen automatisch erstellt

  • einen QR Code Generator mit anpassbaren Designs und Exportfunktionen

Dazu sind mittlerweile auch weitere Tools dazugekommen:

  • ein Color Palette Generator für Farbkombinationen

  • ein Logo Maker für einfache Logo-Erstellung

  • ein Image Compressor zur Optimierung von Bildern für das Web

Alle Tools sind so gebaut, dass man sie direkt nutzen kann – ohne sich erst irgendwo anmelden zu müssen.


Wie ich an das Projekt rangehe

Für mich geht es bei pixxu.net nicht darum, möglichst viele Features unterzubringen, sondern darum, dass die Sachen im Alltag funktionieren.

Das heißt konkret:

  • so wenig Klicks wie möglich

  • keine unnötigen Einstellungen

  • schnelle Ladezeiten

  • klare Oberfläche

Und ganz wichtig:
keine Registrierung, keine Limits und kein Tracking.


Für wen das gedacht ist

Im Grunde für alle, die im Web arbeiten oder einfach schnell etwas erledigen wollen:

  • Entwickler

  • Designer

  • Webmaster

  • Blogger

  • oder auch einfach Leute, die mal eben ein Bild anpassen wollen


Wie es weitergeht

pixxu.net ist für mich kein abgeschlossenes Projekt, sondern etwas, das ich nach und nach weiter ausbaue.

Neue Tools kommen dazu, bestehende Funktionen werden verbessert und vieles entsteht einfach aus dem, was ich selbst gerade brauche.

Am Ende soll daraus eine Plattform werden, bei der man weiß:
Ich gehe drauf – und bekomme mein Problem schnell gelöst.